Jagd ohne Hund ist Schund

Jeder kennt den Satz, wenige aber kennen den Aufwand bis es endlich soweit ist. Jeden Sonntag von Mai bis Oktober wollen 30 Hundeführer mit ihren Hunden sich für Brauchbarkeitsprüfung, etc. fit machen.

Die nötigen Übungsreviere stellt der Landkreis Biberach zur Verfügung und die Ausbilder sind seit 12 Jahren meist die Gleichen: Hubert Vogel, Josef Laubheimer, Rainer Schiele und Uli Vogel. Dieses Jahr wird das Team erstmals von Steffen Ruess unterstützt. In den 12 Jahren ist die KJV Biberach zahlenmäßig zu einem Zentrum für die Ausbildung und Unterstützung von Jagdhundeführern südlich der Donau geworden.

Die große Zahl der Hunde, mehrheitlich Wachtel, kleine Münsterländer, Teckel und Beagle, Spaniel, Pudelpointer, Bracke, Deutsch Kurz- und Drahthaar sind dieses Jahr in Lern-Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen umfassen eine Welpengruppe, die im Kurs jagdlich interessiert und geprägt werden. In der zahlenmäßig größten Gruppe bereitet man sich auf die Eignungsprüfung und HZP im Herbst vor. Drei Hunde und ihre Führer bereiten sich gezielt für VGP/GP vor. Als Nachsuchenhunde werden sich erfahrungsgemäß im Herbst sechs Hunde etablieren.

Der Aufwand ist groß, der Lohn der Arbeit ist ein führiger, gehorsamer und verlässlicher Jagdbegleiter. Hunde sind nicht nur die Garanten für waidgerechtes Jagen sondern auch regelmäßige Einladungen.

Erstellt am 03.04.2014
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